
Ich bin Inga Franzen, geboren 1984 in Berlin und lebe seit 2014 in Hamburg.
Schon als Kind liebte ich das Puzzeln – den Prozess, ein komplexes Durcheinander in eine strukturierte, zusammenhängende Form zu überführen.
Ich begann meist mit dem Rand (dem großen Überblick) und sortierte die Teile nach Form und Farben (Struktur und Zusammenhänge). Anschließend vertiefte ich mich in die Details einzelner Bereiche (Tiefes Verständnis). Bis alles nach und nach zu einem sinnvollen Gesamtbild zusammen wuchs (Lösung).
Auch heute noch löse ich komplexe Probleme nach genau diesem Schema 🙂
Wenn mich ein Problem fasziniert, kann ich mich über längere Zeit intensiv damit beschäftigen, bis ich eine vollständige optimierte Lösung entwickelt habe.

Mein beruflicher Weg

Auch beruflich begleitet mich seit jeher die Freude daran, Zusammenhänge zu verstehen, Details zu durchdringen und daraus funktionierende Lösungen zu entwickeln.
Dabei verbinde ich Erfahrung aus Softwareentwicklung, Ingenieurwesen und Physik.
Ingenieurwesen | Projektmanagement | (7 Jahre)
Nach meinem Diplom-Studium begann ich, in verschiedenen Ingenieurbüros Projekte zu leiten, zu planen und umzusetzen. Ich beschäftigte mich mit Fischaufstiegsanlagen, Regenrückhaltebecken und Leitungsbau und modellierte Abflüsse in Kanalnetzen.

Physik | Informatik | Wissenschaftliche Programmierung

Leider gab es auch zu viele bürokratische und überprüfende Tätigkeiten. Diese schränkten meine Kreativität und Freude an Denkaufgaben ein. So entschied ich mich, erneut zu studieren – einen Informatik-Physik-Studiengang, um mir Kenntnisse der Softwareentwicklung sowie Java, C und C++ anzueignen.
Im Rückblick erkenne ich: Mich interessieren Aufgaben, bei denen ich tüfteln, tiefergehende Zusammenhänge verstehen und eigene Lösungen entwickeln kann.
Softwareentwicklung | Python | (3 Jahre)
Im Mai 2020 – pünktlich zu Corona! – wechselte ich in ein interdisziplinäres Team der Universität Hamburg, um für die Arbeitsgruppe ein eigenes Tool zur Corona-Ausbreitung zu entwickeln.
Ich eignete mir selbstständig Python, Numpy, Pandas, SciPy, PyCharm und Git an, verglich unterschiedliche Modellansätze und entschied mich schließlich, ein ganz eigenes Modell zu konzipieren, das beide Ansätze ineinander integriert – zeitweise in Zusammenarbeit mit einem Team-Kollegen.
Das Programm optimierte ich über Profiling und Multiprocessing und veröffentlichte es als Docker Image.

Physik | (1 Jahr)

Anschließend vertiefte ich mich ein Jahr lang in theoretische und praktische Physik.
Softwareentwicklung | Python | (2+ Jahre)

Im Juli 2024 startete ich bei den Hamburger Energiewerken mein nächstes Projekt im Risikoreporting, in dem ich bis heute für die Automatisierung von Datenflüssen sowie für die Monte-Carlo-Simulation der quartalsweisen Risiken verantwortlich bin.
Dafür erweiterte ich meine Kenntnisse in Html, CSS und Django, um eine benutzerfreundliche Tool-Oberfläche zur Verfügung zu stellen.
Außerdem arbeitete ich mich in Azure Databricks ein und integrierte den Code über den Workspace, SQL Editor und Catalog zur Nutzung im Team.
heute
Aktuell bin ich mit meinen Aufgaben und Arbeitsumfeld sehr zufrieden. Gleichzeitig wünsche ich mir mehr Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Ich möchte meine bisherigen Erfahrungen in einem größeren Softwareteam einbringen und dabei weitere Einblicke in professionelle Entwicklungsprozesse gewinnen.
Besonders interessieren mich dabei die Mitarbeit an größeren Softwareprojekten über verschiedene Entwicklungsphasen hinweg sowie der Bereich Data Engineering und die Entwicklung von Konzepten zur Nutzung von Daten.
Wichtig ist mir, mich mit neuen Aufgaben weiterzuentwickeln und langfristig fachlich zu vertiefen.
Das für mich passende Arbeitsumfeld
Meine Stärke liegt im Entwickeln und Umsetzen von Lösungen. Deshalb arbeite ich besonders gerne an Fragestellungen, bei denen ich Zusammenhänge verstehen, bestehende Strukturen weiterdenken und eigene Lösungsansätze entwickeln kann.
- spannende und herausfordernde Problemstellungen
- eigenverantwortliches Arbeiten
- kurze Kommunikationswege
- fachlicher Austausch und Inspiration
- nachhaltige Lösungsansätze
- Raum zum Denken und Entwickeln
Nicht passend
- stark bürokratische Prozesse
- langwierige Abstimmungsschleifen ohne Entscheidungsfindung
- erforderliches Detailwissen ohne konkreten Bezug
- zu viele Unterbrechungen durch Telefonate und Abstimmungen sowie häufige Kontextwechsel
Warum Sie mich engagieren sollten
- Erfahrung darin, mich in neue fachliche Themen und Technologien einzuarbeiten und daraus Lösungen zu entwickeln
- Fähigkeit, komplexe Themen zu strukturieren und Zusammenhänge in der Tiefe zu verstehen
- Erfahrung in der Umsetzung eigener Ideen und fachlicher Anforderungen in funktionierende Lösungen
- Mehrjährige Erfahrung in Projektmanagement und technischer Umsetzung
- Freude am fachlichen Austausch und gemeinsamen Entwickeln von Lösungen
- Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich zu vermitteln